Ein mutiger polnischer Erzbischhof und der Northeimer Superintendent Schnell ermöglichten vor 36 Jahren die Partnerschaft zwischen Northeim und Prudnik. Eine Ausstellung in der St. Sixti-Kirche zeigt bis Oktober die Geschichte der Vertreibung von Polen aus Ostgalizien nach Schlesien und von Deutschen aus Schlesien nach Northeim vor genau 80 Jahren. Anhand von 12 Schicksalsberichten kann Vertreibungsgeschichte und ihre politische Aufarbeitung montags bis freitags, 10.30 Uhr bis 12.30 Uhr sowie 15 bis 17 Uhr und nach den Gottesdiensten bestaunt werden.
Alle Informationen zur Ausstellung finden sich unter
https://friedhofs-und-erinnerungskultur-northeim.de/erinnerung/vertreibung
